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Der Báb – Vorbote des Bahá’í-Glaubens (1819 – 1850)

In der Mitte des 19. Jahrhunderts – einer der turbulentesten Perioden der Weltgeschichte – verkündete ein junger Kaufmann, dass er der Träger einer Botschaft sei, dazu bestimmt, das Leben der Menschheit zu wandeln. Zu einer Zeit, in der Sein Land, der Iran, umfassenden moralischen Zerfall durchlebte, rief Seine Botschaft Begeisterung und Hoffnung unter allen Gesellschaftsschichten hervor, und tausende Anhänger wurden durch Seine Lehren angezogen. Er nahm den Namen „Der Báb“ an, was auf Arabisch „das Tor“ bedeutet.

Die Verordnungen des Báb waren revolutionär, da Er zu geistiger und moralischer Erneuerung aufrief und beabsichtigte, die Stellung der Frau und das Los der Armen zu verbessern. Zugleich stiftete er Seine eigenständige und unabhängige Religion, die Seine Anhänger dazu inspirierte, ihr Leben zu wandeln und heroische Taten zu vollbringen.

Der Báb verkündete, dass die Menschheit an der Schwelle zu einer neuen Ära stehe. Seine Mission, die nur sechs Jahre dauern sollte, war es, den Weg für das Kommen eines göttlichen Boten zu bereiten, der das Zeitalter des Friedens und der Gerechtigkeit einläuten würde, wie es von allen Weltreligionen prophezeit ist. Dieser göttliche Bote war Bahá’u’lláh.

„Sein Leben ist eines der herausragenden Beispiele von Tapferkeit; dies zu bezeugen ist ein Privileg der Menschheit.“

Eine Würdigung des Báb durch den französischen Autor A.L.M. Nicolas im 19.Jahrhundert

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